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In reply to: need.computer/dei804
Jede IDE und jeder gute Texteditor unterstützt aber Plugins, das ist nichts was Vim exklusiv ist.

The point is that you can wait for your preferred IDE to implement some new fancy feature like that. But with Vim you can use it right now. And the reason you can use it is that Vim does not tries to do all the things, but instead allows to delegate work to others.

Why I prefer Vim to RubyMine

Fasst sehr gut zusammen, wieso ich Vim gegenüber jedem anderen Editor bevorzuge.

Jede IDE und jeder gute Texteditor unterstützt aber Plugins, das ist nichts was Vim exklusiv ist. Und fast jede IDE und Texteditor unterstützt einen Vim modus von Haus aus. Nicht das Vim nicht gut wäre, aber ich der einzige Anwendungsfall den ich dafür habe ist wenn ich über SSH mal in irgendeinem Server bin und einen Texteditor brauche, ansonsten funktioniert Sublime Text für mich deutlich besser. Eventuell mach ich auch einfach nur was falsch :p

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Ich benutze seit Jahren IntelliJ als Haupt-IDE in der täglichen Arbeit und das VIM-Plugin ist gut, aber nicht perfekt.

The point is that you can wait for your preferred IDE to implement some new fancy feature like that. But with Vim you can use it right now. And the reason you can use it is that Vim does not tries to do all the things, but instead allows to delegate work to others.

Why I prefer Vim to RubyMine

Fasst sehr gut zusammen, wieso ich Vim gegenüber jedem anderen Editor bevorzuge.

Jede IDE und jeder gute Texteditor unterstützt aber Plugins, das ist nichts was Vim exklusiv ist. Und fast jede IDE und Texteditor unterstützt einen Vim modus von Haus aus. Nicht das Vim nicht gut wäre, aber ich der einzige Anwendungsfall den ich dafür habe ist wenn ich über SSH mal in irgendeinem Server bin und einen Texteditor brauche, ansonsten funktioniert Sublime Text für mich deutlich besser. Eventuell mach ich auch einfach nur was falsch :p

Ich benutze seit Jahren IntelliJ als Haupt-IDE in der täglichen Arbeit und das VIM-Plugin ist gut, aber nicht perfekt. Mindestens alle 1-2 Wochen muss ich einmal was direkt in VIM laden, weil irgendwas nicht hundertprozentig geht und es genausolang dauern würde, herauszufinden, wie man es anders löst.

    Natürlich haben auch IDEs Plugins.

    The point is that you can wait for your preferred IDE to implement some new fancy feature like that. But with Vim you can use it right now. And the reason you can use it is that Vim does not tries to do all the things, but instead allows to delegate work to others.

    Why I prefer Vim to RubyMine

    Fasst sehr gut zusammen, wieso ich Vim gegenüber jedem anderen Editor bevorzuge.

    Jede IDE und jeder gute Texteditor unterstützt aber Plugins, das ist nichts was Vim exklusiv ist. Und fast jede IDE und Texteditor unterstützt einen Vim modus von Haus aus. Nicht das Vim nicht gut wäre, aber ich der einzige Anwendungsfall den ich dafür habe ist wenn ich über SSH mal in irgendeinem Server bin und einen Texteditor brauche, ansonsten funktioniert Sublime Text für mich deutlich besser. Eventuell mach ich auch einfach nur was falsch :p

    Natürlich haben auch IDEs Plugins. Es ist aber so, dass ich persönlich das Gefühl habe, dass viele IDEs (und ich meine nicht Sublime Text, sondern richtige IDEs wie RubyMine, Eclipse usw.), einfach zu fett sind. Sie starten langsam und bringen unter Umständen viele Funktionen mit, die ich persönlich gar nicht benötige. Andere die ich aber benötige, sind nicht integriert und müssen dann per Plugin nachgerüstet werden.

    Bei Vim ist es für mich aber einfach so, dass die Funktionen (die ganzen Shortcuts usw.) alle anderen Editoren um Längen übertrumpfen. Das mag Geschmackssache sein, denn schließlich muss man all diese Shortcuts und Befehle auch kennen bzw. vorher lernen.

    Vim bringt einfach so viele Funktionen mit, die man im ersten Moment gar nicht sieht. Irgendwann merkst du dann “wow, wieder etwas neues gelernt!”. Für mich liegt die Faszination einfach darin, dass Vim von außen wirkt wie ein ganz simpler und kleiner Texteditor (sofern du :q kennst. :D). Bringt aber eine Menge an Funktionen mit, für die du bei anderen Editoren Plugins benötigst.

    Natürlich hilft es auch, dass Vim im Grunde auf jeder Plattform verfügbar ist. Da ich jeden Tag meine Ruby Projekte in Vim pflege, ist es für mich halt keine große Umstellung, wenn ich mal ein paar Dateien auf einem Server bearbeiten muss. Da kann ich dann genauso wie auch lokal, meinen Workflow mit Splitviews, Tabs und sonstigen Funktionen nutzen, ohne irgendwie von meiner Umgebung eingeschränkt zu sein.

    Um so länger du Vim benutzt, um so besser kannst du damit umgehen und um so mehr wirst du merken, dass du nicht mehr ohne kannst. Damit meine ich, dass es einem einfach schwer fallen wird, wieder zurück zu einem anderen Editor zu wechseln, wenn du erstmal weißt wie einfach und schnell du mit Vim arbeiten kannst.

    Leider ist die Einstiegshürde eben sehr hoch. Ich habe selber auch ungefähr drei Versuche, mit ein paar Monaten Abstand, gebraucht um mit Vim klarzukommen. Am Anfang merkst du halt nur, wie viel langsamer du bist, weil du noch nicht weißt wie alles funktioniert. Aber um so mehr du einsteigst, um so leichter und um so schneller wirst du sein.

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